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6 gute Gründe, die für einen Immobilienmakler in Stuttgart sprechen

6 gute Gründe für einen Immobilienmakler
Immobilienmakler:innen werden von Käufer:innen und Verkäufer:innen von Immobilien gerne vermieden. Grund hierfür sind die zusätzlich anfallenden Kosten für den Service. Dass dies eine falsche Entscheidung war, erkennen die beiden Parteien meist erst, wenn es schon zu spät ist. In diesem Blogartikel bringen wir einige gute Gründe vor, weshalb beim Immobilienkauf das Hinzuziehen von Immobilienmakler:innen auf jeden Fall ratsam ist und dies nicht nur in Stuttgart, sondern europaweit.

Vermeidung der Maklerprovision ist gefährlich

Der Hauptgrund, keine Immobilienmakler:innen zu beauftragen, ist die Maklerprovision. Verkäufer:innen meinen in der Regel, dass Makler:innen überflüssig seien und man selbst alles in ähnlicher Qualität abhandeln kann. Die anfallenden Maklergebühren treffen Käufer:innen und Verkäufer:innen von Immobilien in gleichem Ausmaß, da 2020 im Gesetz verankert wurde, dass Käufer:innen auf keinen Fall mehr Kosten tragen dürfen als Verkäufer:innen. Dieser Umstand führt in den meisten Fällen zur brüderlichen Teilung der Transaktionskosten.

Natürlich kostet die Arbeit von Immobilienmakler:innen Geld, doch vielen ist nicht klar, welche Leistungen überhaupt abgedeckt werden und auf welche gefährliches Terrain man sich selbst begibt, nur um ein paar Euro einzusparen.

Was ist eine Maklerprovision, wann fällt sie an und wie hoch ist sie überhaupt?

Die Maklerprovision ist der Lohn für Immobilienmakler:innen, die eine Immobilie oder ein Grundstück erfolgreich vermittelt haben. Dies ist nach § 652 BGB dann der Fall, wenn Verkäufer:in und Immobilienmakler:in einen wirksamen und rechtlich gedeckten Maklervertrag unterschreiben, in welchem die Rechte und Pflichten der beiden Parteien aufgelistet sind. Werden diese Rechte und Pflichten in ausreichendem Maße eingehalten und die Folge daraus ist ein wirksamer Kaufvertrag für ein Haus, eine Wohnung oder ein Grundstück, dann ist die besagte Maklergebühr in entsprechender Höhe fällig.Die Höhe variiert regional etwas. In Baden-Württemberg beispielsweise sind 3,29% Maklergebühren fällig, wohingegen man in Bayern 3,12% der Transaktionssumme begleichen muss. In Brandenburg oder Sachsen sind 3,47% fällig. Geringe prozentuale Unterschiede machen natürlich eine enorme Summe am Ende des Tages aus.

Gründe, weshalb es eine gute Idee ist, Immobilienmakler:innen in Stuttgart hinzuzuziehen

1. Expertenwissen über die Region und Wirtschaftssituation

Stuttgart ist ein wirklich herausfordernder Immobilienmarkt, der durch die angesiedelte Industrie einige Besonderheiten aufweist. Regionale Immobilienmakler:innen aus Stuttgart haben jeden Tag mit diesen besonderen Gegebenheiten zu tun. In Stuttgart ist die vorherrschende Wirtschaftslage auf die Immobilienpreise wohl einflussreicher als im Rest von Deutschland. Das heißt, man benötigt ein gutes Gespür für die vorherrschenden Bedingungen, um das Optimum beim Preis der eigenen Immobilie herauszuholen. Hier können wenige Wochen über etliche tausend Euro entscheiden.

2. Großes Netzwerk potenzieller Käufer

Da das Leben in Stuttgart beinahe so teuer wie in München ist (Quelle: Handelsblatt), muss das Netzwerk der Immobilienmakler:innen in Stuttgart dafür sorgen, zu den wirtschaftlich wirklich potenten Käufer:innen durchzudringen. Dazu benötigt es meist eine gute Verbindung zu angesiedelten Industrieunternehmen, die den Makler:innen signalisieren, ob sie Personal auf- oder abbauen. Sollte es zu einer Aufstockung des Personals kommen, kann von den Makler:innen schnell mit den passenden Immobilienangeboten aufgewartet werden. Solche Kontakte zu einem zahlungskräftigen Publikum unterhalten ausschließlich regional vertretene Makler:innen, die einen langfristigen und nachhaltigen Beziehungsaufbau mit den Unternehmen aufbauen.

3. Realistische und professionelle Wertermittlung der Immobilie

Einer der wichtigsten Aufgabe von Immobilienmakler:innen ist die möglichst realistische Einschätzung des Wertes einer Immobilie. In unserem Artikel über die professionelle Wertermittlung einer Immobilie haben wir genau beschrieben, weshalb regional verankerte Immobilienmakler:innen dafür am besten geeignet sind und auch Banken auf dieses Know-how gerne zurückgreifen, um sich abzusichern.Eine weitere wichtige Aufgabe, um eben auch die Wertermittlung professionell zu verfolgen, ist das Besorgen der wichtigsten Unterlagen im Kontext der Immobilie. Grundbuchauszug, Bebauungsplan, Energieausweis, etc. sind wichtige Dokumente, um den Wert korrekt zu ermitteln, aber auch den Verkaufsprozess professionell zu starten. Die Vermarktung findet in der Regel nach der Aufklärung über wichtige Vertragsdetails statt, sodass Verkäufer:innen auch rechtlich in besten Händen sind.

4. Professionelle Vorbereitungen für den Verkauf

Die Vorbereitung für die professionelle Vermarktung des Objekts ist ebenfalls ein wichtiger Mosaikstein für die erfolgreiche Transaktion. Professionelle Bildaufnahmen sorgen dafür, dass Interessent:innen angezogen werden. An diesem Punkt können amateurhafte und unvorteilhafte Schnappschüsse großen Schaden anrichten, nämlich dann, wenn von Haus aus Interessent:innen, aufgrund der mangelhaften Darstellung des Objekts, von einer Besichtigung abgehalten werden.Professionelle Fotos sind nicht genug. Auf der Basis der vorher besorgten Dokumente wird ein aussagekräftiges Exposé mit den wichtigsten Daten des Objekts zusammengestellt. Damit werden dann verschiedene, einschlägige Portale und das eigene Netzwerk versorgt.

5. Gleiches Interesse von Käufer und Verkäufer

Immobilienmakler:innen sind daran interessiert, möglichst hohe Verkaufspreise zu erzielen. Diese müssen natürlich gleichzeitig marktkonform sein, da sonst keine Maklerprovision fließt. Wenn sich also Interessent:innen melden, muss die Besichtigung des Objekts professionell vonstatten gehen, um die anvisierten Preise auch zu erreichen. Die Verkäufer:innen haben dabei überhaupt keinen Aufwand.

Sollte es zu einer Einigung kommen, wird auch die Bonität der Interessent:innen von den Makler:innen überprüft. Erst danach ist der Weg für den Verkauf und damit zur Maklerprovision frei.

6. Übernahme der Aufgaben nach dem Verkauf

Selbst nach dem Kauf werden noch wichtige Aufgaben von den Makler:innen übernommen. Dazu zählen unter anderem das Aufsetzen des Kaufvertrages mit einem Notar und die Anwesenheit bei der Beurkundung. Die reibungslose und professionelle Übergabe des Objekts fällt ebenso in diesen Aufgabenbereich.

Hin und wieder kann es vorkommen, dass es selbst nach dem Verkauf noch rechtliche Dinge zu besprechen gibt, was auch noch von den Makler:innen übernommen wird. Die Maklerprovision müssen Makler:innen sich somit redlich verdienen.

Eventuelle Gefahren, wenn man keine Immobilienmakler:innen beauftragt

Gefahren lauern an allen Ecken und Enden. Dies beginnt schon in der Vermarktungsphase, wenn beispielsweise durch eine fehlerhafte Beschreibung des Objekts oder das nicht professionelle In-Szene-Setzen Käufer:innen abgeschreckt werden.

Rechtliche Stolpersteine lauern ebenfalls an allen Ecken und Enden. Nicht vergessen darf man den enormen Zeitaufwand, der mit dem Verkauf einer Immobilie einhergeht. Besichtigungen, bürokratische Termine, etc. kosten viel Zeit. Ebenso kann das fehlende Netzwerk dafür sorgen, dass man gar nicht die Möglichkeit hat, diejenigen Käuferschichten zu erreichen, die man eigentlich für den ausgerufenen Preis benötigt, vorausgesetzt natürlich, die Immobilie ist auch korrekt und marktkonform bewertet, was ohne Makler:innen alles andere als sicher ist.Wenn Sie auch darüber nachdenken, einen Immobilienmakler zu beauftragen und Wert darauflegen, dass Ihr Objekt in Stuttgart oder in ganz Deutschland professionell vermarktet wird, dann freuen wir uns auf eine Kontaktaufnahme Ihrerseits unter info@makler-max.de oder Sie besuchen unsere Homepage unter www.makler-max.de.

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